Über uns

cerevisia unnae clara – Verein zur Förderung und Pflege der Brau- und Kneipenkultur e.V.

So lautet ja nun der offizielle Vereinsname. Natürlich geht aus unserer Satzung klar hervor, was wir möchten und wollen. Es ist aber auch ein Zusammenschluss von Menschen – und nicht nur von Biertrinkern – die unterschiedliche Interessen miteinander in Einklang bringen möchten.

Das ist zum Einen natürlich die Kneipenkultur. Sie hat sich in den vergangenen Jahren erheblich geändert. Die Bedürfnisse sind starken Schwankungen unterworfen. Auch in unserem, von der Altersstruktur recht jungen Verein (auch sind über 20 Prozent der Mitglieder weiblichen Geschlechts) gibt es logischerweise unterschiedliche Anforderungen an die Gastronomie. Neben den traditionellen Brauereien sind „die jungen Wilden“ in der Brauerszene auf dem Vormarsch.

Das Bier Kultur bedeutet, ist natürlich klar. Wir aber wollen die Bierkultur in einer historischen Atmosphäre genießen können. Also kein „Billigbier“ („Einstiegssegment in die Premium-Klasse“ – so die Version dafür von einem Brauerei-Außendienstmanager) zuhause in stillem Kämmerlein. Mit interessierten Menschen das Besondere und Einmalige in unserem Lande erleben. Dazu gibt es genug Gelegenheiten – und das möchten wir gemeinsam erleben. Auf diese Aufgabe freut sich der Vorstand, das den Mitgliedern des Vereins zu präsentieren.

 

Warum eine aufwendige Internet-Präsentation ?

Ohne Computer und Vernetzung ginge es ja vielleicht auch. Aber nicht nur für unsere Mitglieder ist es wichtig, schnell und unkompliziert über Trends, Termine, Veranstaltungen, Neuigkeiten informiert zu werden. Wir können und wollen uns auch nicht den Vorzügen einer notwendigen Vernetzung verschließen. Deshalb eine „Homepage“ – eine Präsentation nach außen, wo zum Einen natürlich eine Transparenz unseres Vereins sichergestellt ist, zum Anderen auch Informationen rund um die Bier-Kultur aus anderen Medien weitergegeben werden können. Wir gewährleisten damit eine gewisse „Vorsortierung“ und es obliegt natürlich zusätzlich jedem einzelnen, für seine persönlich Interessenlage noch intensiver zu recherchieren. Das alles geht natürlich nicht von heute auf morgen. Bis die Grundarbeit erledigt ist, dauert es. Der Vorstand möchte nichts „übers Knie brechen“ (Dünnes Holz kann man übers Knie brechen – es ist dann ungenau und faserich; kein sauberer Schnitt. Daher diese Redewendung.) Wir dürfen auch nicht vergessen, dass viele von uns noch im Berufsleben stehen. Damit sind Prioritäten gesetzt; ganz individuell.